Wir fördern bis in den Taunus!


MANN Naturenergie und ENATEK bei brütender Hitze und bei fast 40 Grad gemeinsam in Hessen unterwegs.

Gemeinsam mit unserem Partner #ENATEK haben wir (bei Herrn Müller in Selters im Taunus) eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach seines Hauses installiert mit einer Leistung von 5,58 kWp. Diese besteht aus Leistungsstarken IBC Solar 310 Wp Modulen.

Herr Müller ist über ein Anbieterportal unter anderem auf die Firma ENATEK aufmerksam geworden. Er hat sich insgesamt 4 Angebote von verschiedenen Unternehmen erstellen lassen. Hier wurden ihm verschiedene Modelle aufgezeigt. Nachdem alle Angebote eingeholt waren, fiel seine Wahl schnell auf ENATEK. „Hier passte einfach alles!“ Im Gespräch mit Herrn Betke (ENATEK) wurde er dann noch auf die Förderung, die wir in Zusammenarbeit mit @Grüner Strom Label e.V. ins Leben gerufen haben um solche Projekte zu fördern, angesprochen.

Herr Müller meldete sich mit seinem Vorhaben bei uns und legte uns dieses vor. Wir gaben unser OK zu der Förderung. Diese hat dann den Ausschlag dazu gegeben, dass Herr Müller sich zu seiner PV-Anlage noch das #E3DC S10 Mini Hauskraftwerk mit einer Akkukapazität von 4,6 kWh hat installieren lassen.
Jetzt freut Herr Müller sich nun noch mehr über diesen tollen Sommer, denn jetzt produziert seine PV-Anlage Ökostrom für Ihn. Und für alles, was seine Anlage nicht deckt, hat er ja noch unseren @MANNStrom.

Als Windkraftbefürworter und Mitglied einer Bürgerenergiegesellschaft ist Herr Müller mit dem Thema erneuerbare Energien bestens vertraut. Dass eine PV-Anlage trotz aktuell niedriger Einspeisevergütung derart wirtschaftlich arbeiten kann, erstaunte sogar ihn. Das ein hoher Grad an Eigenverbrauch in der heutigen Zeit vor der Einspeisung steht, wurde durch die Berechnung von Herrn Betke ersichtlich. Somit wurde nicht das komplette Dach belegt, sondern die laut Wirtschaftlichkeitsberechnung sinnvolle Größe. Einige Punkte, die das Angebot von ENATEK von allen anderen differenzierte.

Mit der richtigen Beratung ist eine PV-Anlage heutzutage nach wie vor Sinnvoll und Wirtschaftlich. Und mit einer Förderung von MANN Naturenergie und Grüner Strom Label schonen Sie sogar ihr Portemonnaie.


2.000€ Förderung am richtigen Ort platziert!

Wir konnten wieder ein tolles Projekt mit 2.000€ fördern. Gemeinsam mit dem @Grüner Strom Label e.V. und dem Installationsbetrieb #ENATEK haben wir in Niederkassel dazu beigetragen, dass Frau Sippel sich eine 6,6 kWp Photovoltaikanlage auf Ihr Dach installierte. Doch das war nicht genug. Im Keller steht ein #E3DC S10 mini Hauskraftwerk mit einem 9,2 kWh Batteriespeicher und darüber hinaus hängt in der Garage noch die dazugehörige Wallbox, um den Golf GTE und den Reanult Twizzy der Familie mit selbstproduzierter Sonnenenergie zu laden. Installiert wurde die komplette Anlage von unserem Partnerunternehmen #ENATEK aus Steinbach.

Frau Sippel ist mega Happy mit der Anlage. Sie kommt mit dem Batteriespeicher auf einen Autarkiegrad von rund 70 %. Mit der intelligenten Steuerung der Batterie und der Ladestation via App steuert Frau Sippel, wo die erzeugte Energie hinfließen soll. Das alles hat sie uns bei einem vor Ort Termin stolz präsentiert.

Sie möchten auch eine Förderung aus unserem „GrünerStromLabel“-Fördertopf? Sprechen Sie uns an. Gerne informieren wie Sie über die Möglichkeiten.

Den ausführlichen Bericht kann man in unserer Firmenzeitschrift www.waeller-energiezeitung.de/index.php/aktuelle-ausgabe lesen.


2.000€ Förderung aus dem Förderpool von Grüner Strom Label e.V.

Die Familie Peter und Claudia Strack aus Steineroth hat Anfang 2018 zu einer kleinen dezentralen Energieversorgung entschieden. Ein Teil des schönen Pfannendaches wurde für eine PV-Anlage (5,13 kWp) mit der Firma Weitershaus aus Wissen errichtet. Die PV-Anlage sollte auch für eine optimale Eigenstromerzeugung genutzt werden.

Gesteigert wird dieser Eigenverbrauch noch durch die zusätzliche Installation einer 2,2 kWh Batterie. Die Anlage ist im Januar 2018 in Betrieb genommen worden.

Der Rest des benötigten Stroms, wird vom Ökostrom Versorger MANN Naturenergie mit dem GSL-Produkt MannCent geliefert.

Über die Kundenzeitung Wäller Energiezeitung wurde die Familie Strack auf den Förderpool von Grüner Strom Label aufmerksam. Ein kurzes Telefonat wurde geführt, um die Rahmenbedingungen zu klären und schon konnte die Förderung in Höhe von 2.000 € überwiesen werden.

Im Telefonat und bei der symbolischen Scheckübergabe machte Herr Strack deutlich: „Wir wollen keinen Gewinn mit der Anlage erzielen, sondern etwas für die Energiewende tun.“


SEO Anlage in Langenbach bei Kirburg

Stofflich energetische Optimierung, gefördert von Grüner Strom Label e.V.

Ein innovatives Sägewerk, das mittels Holz, Sägespäne und Lastmanagement den Energieverbrauch optimiert sowie das Naturprodukt Holz beim Nutzen optimiert. Die Anlage wurde im September 2017 in Betrieb genommen.

1.    Optimierte Holznutzung

Der forstwirtschaftliche Rundholzverkauf basiert auf der Klassifizierung der Hölzer nach Länge und Durchmesser. Es wird nach Sägeholz, Industrieholz und Energieholz unterschieden. Klassenbezeichnungen von 0 bis 6 sagen etwas über den Durchmesser (ohne Rinde) aus. Die Sägeindustrie benötigt sogenanntes „flüssig gewachsenes Holz“, was auf einen Stamm zutrifft, der eine möglichst geringe Krümmung aufweist und nur wenig Äste hat.

Als sogenanntes D-Holz bzw. FK-Holz (faules und krankes Holz), bezeichnet man jene Sortimente, die heute flächendeckend entweder komplett in die Brennstoffproduktion (Waldhackschnitzel für Heizwerke und Kraftwerke sowie Pelletfabriken) oder die Spanplattenherstellung gelangen. Diese Holzsortimente sind gekennzeichnet durch kurze Längen (2 bis 2,5 Meter) und haben Faulstellen, Beschädigungen, dicke Ausbuchtungen, usw. Eine Sortierung dieses Sortiments im Wald nach Holzart und Stärkeklasse ist häufig nicht lohnenswert, da dies immer nur ein Teil der forstlichen Mengen darstellt und eine getrennte Rückung und Abfuhr unwirtschaftlich ist.

Dieses Holzsortiment wird derart sortiert und aufbereitet, dass eine möglichst hohe Quote der stofflichen Nutzung zugeführt werden kann und somit der Lebenszyklus des nachwachsenden Naturrohstoffes verlängert wird.

2.    Energieoptimierung - Lastenverschiebung

Über den gezielten Einsatz verschiedener Einsatzmaschinen wie Hacker, Hammermühle, Bandtrockner für Sägespäne und die Produktion der Sägespäne selbst sowie deren Lagerung wird die gebrauchte Energie gesteuert, geregelt und optimiert. Die Lastspitzen sowie der Energieverbrauch sollen optimiert und in günstigere Energie-Beschaffungszeiten verschoben werden.


PV-Anlage der Familie M. aus Kehscheid

Schon seit längerer Zeit hatte die Familie M. aus Kescheid die Absicht, sich konkret an der Energiewende aktiv zu beteiligen und der klimatischen Entwicklung entgegenzuwirken.

Eine 9,9 kWp PV-Anlage mit Eigenstromversorgung wurde von der Firma Weitershaus geplant und installiert. Eine zusätzliche 2,2 kWh Batterie dient zu noch mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz. Besonders hat Sie natürlich die GSL Förderung von MannStrom gefreut und Ihre Entscheidung im Nachhinein gestärkt. Der dann noch benötigten Strom liefert Mann Naturenergie mit den GSL MannStrom Produkt Mann Cent.

Die Anlage wurde im Januar 2018 in Betrieb genommen und mit Fördermittel von Grüner Strom Label e.V. unterstützt.


Photovoltaikanlage mit 5,4 kWp Leistung auf dem Garagendach der Firma abc EUROPE in Montabaur

Der Förderbetrag des GSL MANN Cent Tarif wird in neue Konzepte beim Ausbau der Erneuerbaren Energie eingesetzt. Die Förderbeiträge werden nach GSL Kriterien verwendet und vom GSL e.V. überwacht.

Die Anlage wurde für den Eigenverbrauch konzipiert. Der Strom wird von der Wärmepumpe für die Warmwasseraufbereitung und die Fußbodenheizung im Bürogebäude genutzt.

Dieses Konzept wurde von Grüner Strom Label e.V. gefördert und im Juni 2015 in Betrieb genommen.


Freiflächen-Solaranlage in Langenbach

Im Mai 2013 nahm die MANN Naturenergie GmbH & Co. KG eine Photovoltaikanlage auf ihrem Firmengelände in Langenbach in Betrieb. Die Freiflächenanlage mit einer erwarteten Jahresproduktion von knapp 300.000 kWh soll den Eigenverbrauch eines nahegelegenen Holzpelletherstellers teilweise decken. Der erzeugte Strom wird in den Produktionsbereich des Unternehmens integriert und dessen Produktionsprozesse an das jeweils verfügbare Solarstromangebot angepasst.
Das Unternehmen stellt sich dafür auf variable Schichtpläne in der Pelletherstellung und deren Planung ein. So wird zum Beispiel die Zerkleinerung des gebrauchten Holzabfall für die Befeuerung des Kraftwerkes künftig bei gutem Wetter stattfinden, wenn die PV-Anlage ausreichend Strom produziert.

In einem zweiten Schritt ist auch eine Integration der Windenergie aus dem firmennahen Windpark geplant. Durch diese Direkteinspeisungen werden die öffentlichen Netze entlastet und die erforderlichen Ausbaukapazitäten der Hochspannungsebene reduziert.  

Die MANN Naturenergie GmbH & Co. KG finanzierte das Projekt anteilig aus Fördergeldern, die ihr durch den Vertrieb von GSL-zertifiziertem Ökostrom zur Verfügung stehen. Den Bau der PV-Anlage ermöglichten Kunden des firmeneigenen Ökostromprodukts MANN Cent sowie Kunden des Ökostromprodukts BonnNatur Strom des Vertriebspartners SWB Energie und Wasser. 


Photovoltaikanlage mit intelligentem Batteriespeichersystem

Der im MANN Cent Tarif enthaltene Förderbetrag von netto 1,0 Cent/kWh wird für den Ausbau Erneuerbarer Energien eingesetzt. Die Einhaltung der Kriterien  über Verwendung und Einsatz der Gelder wird durch den unabhängigen Grüner Strom Label e.V. überwacht ist mit dem Grüner Strom Label in Gold zertifiziert und ausgezeichnet.

In diesem Fall erhielt eine Privatperson einen Projektförderbeitrag für die Anschaffung eines Batteriespeichers zur Erhöhung des nutzbaren Eigenstromanteils ihrer Photovoltaikanlage.

Unabhängig der Batterie steht die PV-Anlage für saubere Stromgewinnung aus erneuerbaren Energiequelle. Mit einer Anlagenleistung von 12,74kWp vermeidet sie einen jährlichen CO2-Ausstoß von ca. 7,7 Tonnen. Durch die Hinzunahme eines Batteriespeichers mit 7,4kWh Speicherkapazität wird nicht nur die Eigenverbrauchsquote des günstig erzeugten Sonnenstroms erhöht sondern auch die Autarkie steigt weiter an, sodass der Netzbezug verringert wird.
Durch Förderung dieses Projektes soll erprobt werden, inwieweit sich ein solches System aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher in Privathaushalten etablieren kann.


Gefördertes Pflanzenöl BHKW

Innovation im Bereich Pflanzenöl und tierischen Fetten
 
Bereits im Jahr 2000 entwickelten die Ingenieure von MANN Energie ein Verfahren, um gebrauchtes Frittenfett einer energetischen Verwertung zuzuführen, anstelle es in die Tierfutterindustrie zu verbringen.

Ursprung der Idee war die Tatsache, dass die LKW des Unternehmens schon lange vor der gesetzlichen Pflicht, auf freiwilliger Basis, mit Biodiesel gefüttert wurden. Zu dem Zeitpunkt wurde Biodiesel aus frischem Rapsöl hergestellt. Schizophren dachte man sich bei MANN Energie. Altspeisefette führt man der Nahrungskette zu und frisches Öl dem Diesel-Motor. MANN machte sich Gedanken und der ehemalige Schiffsingenieur Wolfgang Fessenmeyer (Renter im Unruhestand) motivierte Markus Mann zu einer erheblichen Investition. Es wurde ein Schiffsmotor (1,95 MW-Feuerungsleistung – 0,77 MWel.) von MAN – B&W (Bormeister & Wayn) aus Dänemark gekauft. Entsprechende Brennstoffaufbereitungs- und Abgastechnikmusste entwickelt und angeschafft werden. Der damals leitende Ingenieur im Unternehmen – Dr.-Ing. Stefan Döring - entwickelte das Verfahren weiter, woraufhin noch mehrere Motorenheizkraftwerke in Europa mit dem Know-how von MANN-Energie installiert wurden.
 
Als Resultat der langjährigen Erfahrung, installierte MANN Energie ein auf den Standort Langenbach angepasstes, hoch effizientes Pflanzenöl-BHKW mit einer elektrischen Leistung von bis zu 400 KW. Das Heizkraftwerk welches mit GSL-Mitteln realisiert werden konnte, wird je nach Brennstoffangebot und Wärmebedarf betrieben. Weiterhin ist es im Arealnetz (Strom- und wärmeseitig) des Pelletwerkes integriert und dient als Demonstrationsobjekt für ein intelligentes Lastmanagement im Industriebetrieb.
 
Übrigens: Der Schiffsmotor aus dem Jahr 2001 verrichtet noch heute seinen Dienst als Blockheizkraftwerk in einer belgischen Margarinefabrik und wird mit Rindertalg und Schweineschmalz betrieben.