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MANN Energiewandertage

MANN lädt Sie jeden 4. Samstag im Monat herzlich ein!

Einmal im Monat wollen wir gemeinsam mit Ihnen durch den schönen Westerwald wandern und anschließend bei einem Durstlöscher über wichtige Energiethemen sprechen, die uns alle heute und in der Zukunft bewegen werden.

 

Infos zur Wanderstrecke, Termine, genauem Ablauf, Referenten, usw. können Sie unserer Eventseite entnehmen.

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Die Zukunft stets im Blick!

wallbe Workshop

Nach diesem Motto arbeitet MANN Naturenergie schon viele Jahre. Und somit ist es nur logisch, dass wir uns mit dem Thema Elektrotankstellen beschäftigen.

Am vergangenen Donnerstag, den 19.04.2018, haben wir in unseren Schulungsräumen einen Zertifizierungsworkshop der Firma wallbe ausgerichtet. Unser Partner in Sachen Ladeinfrastruktur hat einige Unternehmen aus der Region geschult, mit denen wir gemeinsam das Angebot an Ladestationen erweitern wollen. Markus Winter und Jan Obernauer von wallbe haben sich den ganzen Tag Zeit genommen, um das Thema aus allen Blickwinkeln zu beleuchten. Hier wurde von der Technik über die Installation bis hin zur Bedienung und Abrechnung auf alles eingegangen. Auch konnten die Teilnehmer – und auch wir – viele vertriebliche Ansätze aufschnappen.

Dass der Workshop über einen ganzen Tag dauerte, zeigte auch, wie umfangreich das Thema geworden ist. Aus diesem Grund sollte man sich ausführlich beraten lassen, bevor man sich für die Installation eine Ladestation entscheidet. Hier kommen Fragen auf wie: Wer darf Laden? Wer muss etwas dafür zahlen? Wie authentifiziere ich mich für den Ladevorgang? Welche Möglichkeiten der Bezahlung gibt es usw. ...

Auf alle diese und viele weitere Fragen sollte man als Berater in Sachen Ladeinfrastruktur eine Antwort wissen.

Gemeinsam mit dem neuen Partner können wir gestärkt in die Zukunft schauen, um unserer Region beim Thema Ladeinfrastruktur unter die Arme zu greifen.

Bei Fragen können Sie sich gerne unter der 02661/6262-16 informieren oder uns eine Mail an info@mann-energie.de schreiben.

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2.000€ Förderung am richtigen Ort platziert!

2000-Euro-Förderung-2.jpg

Wir konnten wieder ein tolles Projekt mit 2.000€ fördern. Gemeinsam mit dem @Grüner Strom Label e.V. und dem Installationsbetrieb #ENATEK haben wir in Niederkassel dazu beigetragen, dass Frau Sippel sich eine 6,6 kWp Photovoltaikanlage auf Ihr Dach installierte. Doch das war nicht genug. Im Keller steht ein #E3DC S10 mini Hauskraftwerk mit einem 9,2 KWh Batteriespeicher und darüber hinaus hängt in der Garage noch die dazugehörige Wallbox, um den Golf GTE und den Reanult Twizzy der Familie mit selbstproduzierter Sonnenenergie zu laden. Installiert wurde die komplette Anlage von unserem Partnerunternehmen #ENATEK aus Steinbach.

Frau Sippel ist mega Happy mit der Anlage. Sie kommt mit dem Batteriespeicher auf einen Autarkiegrad von rund 70 %. Mit der intelligenten Steuerung der Batterie und der Ladestation via App steuert Frau Sippel, wo die erzeugte Energie hinfließen soll. Das alles hat sie uns bei einem vor Ort Termin stolz präsentiert.

Sie möchten auch eine Förderung aus unserem „GrünerStromLabel“-Fördertopf? Sprechen Sie uns an. Gerne informieren wie Sie über die Möglichkeiten.

Den ausführlichen Bericht kann man in unserer Firmenzeitschrift www.waeller-energiezeitung.de/index.php/aktuelle-ausgabe lesen.

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Mehr als 1.000.000 Kilometer Fahrerfahrung!

Mann-E-Mobilität-min.jpg

Treffen von E-Mobilisten bei MANN Strom in Langenbach

„Mal zeigen was geht, anstelle immer nur zu jammern, was nicht geht!“ Unter diesem Motto trafen sich spontan in Langenbach Köpfe der Region, welche mehr oder weniger lang bereits mit Elektroautos unterwegs sind. Darius Nurischad vom Ingenieurbüro NWE aus Rennerod war quasi der Kilometerfresser und sammelte im täglichen Berufsleben schon mehr als 200.000 Kilometer Erfahrung. „Für mich kommt kein anderes Auto mehr in Frage!“, betonte der Energieexperte.

Im täglichen Gebrauch, aber auch im unerwartetem Einsatzgebiet, nutzt der Tiefbauunternehmer Joachim Reuscher aus Rennerod seinen BMW i3. „Ech hatte genoch va dem ständije gebromm öm de Uhrn!“ (Ich hatte genug von dem ständigen Brummen um die Ohren), betonte das Ur-Westerwälder-Original! Nach einer BMW i3 Probefahrt vor zwei Jahren wurde nicht lange gefackelt und schnell bestellt. 

Der Forscher- und Entwicklungsgeist lebt auch im Ingenieur Burkhard Rudnick vom Maschinenbauunternehmen Rudnick & Enners in Alpenrod. „Ich möchte die neue Technik selbst erproben, aber auch meinen Mitarbeitern mal die Möglichkeit geben, die Erfahrungen zu sammeln!“, war seine Aussage.

In die Reihe der täglichen E-Auto-Nutzer gehört natürlich auch die Lufthansa Stewardess Sabine Reinartz aus Langenbach, welche im Pendelverkehr zwischen Frankfurt Flughafen und dem Westerwald mit dem Renault ZOE unterwegs ist.

Eines ist klar: Ebenso wie die Energiewende, muss auch die Verkehrswende im Kopf beginnen. Mobilität muss etwas anders gedacht werden und man ist als E-Auto-Fahrer, ähnlich wie ein Flugzeug-Pilot, in die Planung der Treibstoffmengen eingebunden. Wirklich liegen geblieben ist noch keiner. Steckdosen gibt es eigentlich überall. Öffentliche Ladepunkte sind aber leider noch rar und häufig mit „Verbrennern“ zugeparkt. Hier ist noch Handlungsbedarf!

Teilnehmer des Treffens:
Jutta Bauer, Elben
Andreas Dura, Gießen/Dickendorf
Olaf Heß – Daaden
Eheleute Kober, Schreinerei Kober, Weitefeld
Marco Lenz, Langenbach
Nikolaus Neuroth, Ötzingen
Darius Nurischad, Ingenieurbüro NWE, Rennerod
Joachim Reuscher, Reuscher – Tiefbau, Rennerod
Burkhard Rudnick, Rudnick & Enners, Alpenrod
Peter & Gisela Storch, Live2Give, Dickendorf
Florian Strunk und Stefan Glässner, Energieagentur RLP, Altenkirchen
Sabine Reinartz, Langenbach
Markus Treptow, Bad Marienberg

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Mann Naturenergie präsentierte den aktuellen Film von Al Gore

MANNStrom Kinoevent 2018

Energieversorgung aus heimischen Quellen, und das auf nachhaltige Art und Weise, das ist das Ziel der MANN Naturenergie GmbH & Co. KG seit mehr als 25 Jahren. Am 30. Januar lud das Unternehmen seine Kunden und Geschäftspartner in das Cinexx-Hachenburg zu dem aktuellen Film von Al Gore – „Noch immer eine unbequeme Wahrheit!“ ein.

Hachenburg. Bereits vor mehr als zehn Jahre rüttelte US-Vizepräsident Al Gore mit einem Klimaschutz-Film wach. In seiner neuen Dokumentation zeigt er, was seitdem alles passiert ist. Das Ergebnis: viel zu wenig. Die Firma Mann Naturenergie hatte jetzt seine Kunden eingeladen sich im Cinexx Hachenburg diesen Film anzuschauen.

Was 1925 als Fuhrunternehmen begann, wurde ab 1991 aus Überzeugung um den Geschäftsbereich erneuerbare Energien erweitert und von da an konsequent ausgebaut. „Wir stehen für nachhaltige Produkte aus der Region, ökologisches Handeln und möchten diese Produkte natürlich auch in der Region und für die Verbraucher anbieten“, ist die Philosophie des Unternehmens Mann und damit ist die Parallele zum Film gegeben.

Über 200 Menschen waren der Einladung des Unternehmens gefolgt und diskutierten nach dem Film bei einer Westerwälder Kartoffelsuppe über den Streifen und die Umsetzung vor Ort.

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Wie öko ist ein Elektroauto wirklich?

Elektroautos sollen der Schlüssel für die Energiewende sein.
Doch ist die Ökobilanz eines Elektroautos wirklich deutlich besser als die eines Diesels?
Wird die Schadstoffproblematik nicht überbewertet? Und wie viel Herstellungsenergie steckt in einer Batterie? Die Alternative für das Schadstoffproblem und den Klimaschutz ist klar: Die Elektromobilität. Doch seitdem die deutsche Automobilindustrie unter Beschuss geraten ist, mehren sich kritische Stimmen. Mit der Umweltbilanz der Elektroautos sei es gar nicht so weit her.
Dieses Video räumt mit solchen Vorurteilen auf.

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Einweihung der Windkraftanlage VT 110 – „Repowering – Oberdreisbach“.

Sehr geehrte Gäste,
liebe Nachbarn aus Friedewald, Weitefeld und Langenbach,
liebe projektbeteiligte Partner, Unternehmer, Berater,
liebe Entscheider aus Politik und Wirtschaft,
sehr geehrter Landrat Lieber,
liebe wohlwollende private und kommunale Grundstückseigentümer,
liebe Mitglieder unserer Wäller Energiegenossenschaft,

ja, Sie sind alle gemeint, denn jeder auf diesem Platz hat irgendwie etwas mit der Anlage zu tun, auch wenn er die Anlage nur als vorbeifahrender Mountain-Biker sieht. Ihnen allen gebührt ein großes Dankeschön, denn wir stehen nach sieben Jahren Planungs- und Genehmigungsphase am Fuße dieser wunderschönen Windkraftanlage, auf den Höhen des Westerwaldes.
Ja, schön! Denn schön ist was gefällt. Für eine Vielzahl von Menschen gilt dies, das habe ich lernen dürfen während der gesamten Bauzeit im Gespräch mit zahlreichen interessierten Bürgern.

Der bekannte Fernsehreporter und Buchautor
Dr. Franz Alt sagte anlässlich eines Besuches im Westerwald: "Jedes Windrad im Westerwald ist ein Friedenssymbol, denn um Wind wird kein Krieg geführt!"

Als ich seine Aussage hörte, gab ich ihm zu 100 % Recht, denn wer Energie importiert, exportiert die Umweltschäden in die Welt! Aus diesen Umweltschäden entstehen dann häufig Konflikte und Kriege. Der Klimawandel verändert das Gesicht der Welt und wir erleben derzeit den Beginn einer neuen Völkerwanderung. Es gibt einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Ernteausfällen, Bürgerkriegen und Flüchtlingsströmen. Der europäische Zusammenhalt ist fast zerbrochen an den Anfängen dieser neuzeitlichen großen Völkerwanderung aus Kriegsgebieten in Syrien und Hungergebieten in Afrika.

Dieses Windrad ist für mich ein ganz wesentliches Friedenssymbol, auch wenn es nur eines von ca. 26.000 Anlagen in Deutschland ist. Auf dieser Anhöhe im Westerwald, vorgelagert vor dem ehemaligen Militärgelände und Flüchtlingslager "Stegskopf", wurde ein Projekt im Landkreis des "Urgenossen - Friedrich Wilhelm Raiffeisen", konform seines Gedankengutes, gemeinsam mit 319 Bürgern, die vorwiegend aus dem nahen Umfeld zu dieser Anlage kommen, zum Erfolg gebracht.

-    Die Erdarbeiten von einem Team echter Wäller Urgesteine - Fa. Reuscher aus Rennerod, die kein Wind- und Wetter fürchten.
-    Die Fundamente aus Niederdreisbach von der Fa. Wengenroth.
-    Der Turm aus dem Siegerland von der Fa. Drössler.
-    Die Maschine, Flügel und die Verantwortung für die schlüsselfertige Lieferung vom Erdplanum bis zur Inbetriebnahme durch die Fa. Schütz aus Selters. An dieser Stelle möchte ich in den Unterwesterwald an die Firma Schütz mein ganz besonderes Dankeschön zum Ausdruck bringen, denn in den 25 Jahren meiner Tätigkeit als Geschäftsführer und Betreiber von vielfältigen technischen Anlagen, ist mir noch kein solches Unternehmen begegnet, in Bezug auf Präzision, Zuverlässigkeit, faire Partnerschaft und zugleich Bescheidenheit. Deren Mitarbeiter und Verhandlungspartner haben neue Maßstäbe gesetzt und der Westerwald kann stolz sein auf solche Unternehmen.
-    Aber was nützt eine Anlage ohne Steckdose? Der Netzanschluss an das Mittelspannungsnetz der Energienetze Mitte wurde von der ENM pünktlich an die Straße zwischen Oberdreisbach und Daaden verlegt. Dies geschah zeitnah und pünktlich unter der Federführung der ENM.
-    Die Finanzierung erfolgte durch 319 Bürger und Energieverbraucher der Region, die im Mittel 10.000 € investiert haben. Damit wurde jeder Genosse seiner Verantwortung als Verbraucher mehr als gerecht. Denn ein Genossenschaftsanteil von 1.000 € steht für eine Stromerzeugung von ca. 2.500 kWh/Jahr.
-    Das restliche Kapital von insgesamt 2,2 Mio. € stammt auch von Ihnen allen, den Bürgern der Region, da wir die Investition mit Hilfe der Kreissparkasse Westerwald Sieg realisiert haben. Unkompliziert und günstig.

Kurzum: Regionaler geht es nicht und ich kenne auch kein Windkraftprojekt, das in Deutschland lokaler strukturiert ist.

Ja, wie war die Aussage von Dr. Franz Alt: Kein Krieg wegen Wind?!?
Leider doch! An unserem Standort ging es noch recht vernünftig zu, denn der Dialog mit Bürgern, Nachbarn, Kommunalvertretern war zumeist sachlich, wenn auch extrem kompliziert und nur selten gab es unanständige verbale Ausfälle.

Man stelle sich vor, dass wir an diesem Standort bereits 2010 mit der Planung begonnen haben und Baubeginn durften wir erst am 20. März 2017 vermelden. 7 Jahre für einen Standort mit reichlich und sehr konfliktarmer Windkraft-Erfahrung.

Bereits 5 Monate nach dem ersten Spatenstich speisten wir die ersten grünen Kilowattstunden in das Netz ein und können nun den privaten pro Kopf Verbrauch von ca. 8000 Menschen mit dieser Anlage decken. Für jede der 8 Mio. kWh aus dieser technischen High-Tech Anlage müssen
0,8 kg Braunkohle in Weisweiler weniger verbrannt werden. Damit man sich vorstellen kann, was das für einen persönlich bedeutet: Eine Familie, die 4.500 kWh – Strom verbraucht, könnte sich zur Veranschaulichung jedes Jahr einen Sattelkipper von Abraum und Kohle in den Garten kippen lassen. Das ist nämlich die Menge, die anderenorts umgebaggert und verbrannt werden muss.

Ein Kohleblock im Rheinland pustet legal mehr Quecksilber durch den Kamin als alle in Deutschland installierten Energiesparlampen enthalten. Um diese Energiesparlampen wiederum wird ein „Entsorgungshype“ abgehalten und die Angstmache um das eben erwähnte Quecksilber sollte sogar das Verbot der traditionellen Glühlampe verhindern.

Trotz diesen drastischen Vergleichen wird an anderen Standorten der Region förmlich eine Hexenjagd gegen Befürworter dieser heimischen Windenergie veranstaltet. Die sich selbst ernannten Heimat- und Naturschützer sind aus meiner Sicht Egoisten ohne einen konkreten Alternativplan. Denn wo kommt deren Strom eigentlich her? Mit einem Durchschnittsalter von meist über 60 Lebensjahren protestieren diese Gruppen mit „Fake-News" á la Donald Trump gegen diese saubere Technologie und hinterlassen zugleich deren Atommüll und die Ewigkeitskosten der Kohleförderung unzähligen noch folgenden Menschengenerationen.

Jahrzehntelanges Ringen um den Klimaschutz hat zu einer bis heute einzigartigen Vertragsschließung in Paris geführt. 192 Staaten haben ein Abkommen geschlossen. "Pacta sunt servanda" - "Verträge soll man halten" sagen die Juristen.
Unter diesem Motto sollten wir alle die Vernunft walten lassen und uns an die Arbeit machen und uns nicht blenden lassen von Fake News. Daher fordere ich insbesondere die jungen Menschen auf, sich zu informieren und aktiv zu werden, denn es geht um Eure Zukunft und um die Zukunft Eurer Kinder.

Ganz zum Abschluss dieser Rede bedarf es noch Menschen in den Vordergrund zu stellen, mit denen ich jederzeit und immer wieder in den ökologischen Kampf ziehen würde. Sie haben mit: Ruhe, Geduld und Sachverstand, besonderen Gaben im Umgang mit anderen Menschen sowie mit viel Vertrauen das Projekt zum Erfolg geführt.

Ich spreche hier von dem Ingenieur und Vorstandskollegen an meiner Seite, Daniel Rahn aus Hirtscheid. Daniel hat kürzlich meinem Wunsch entsprochen und er wird als Prokurist mehr Verantwortung in meinem Energieunternehmen übernehmen. Weiterhin sage ich Dank unserem vielseitig und sozial engagierten Vorstandskollegen Günter Knautz aus Daaden, der mit viel Weisheit das Projekt mitentwickelt hat.
Zu guter Letzt hätte ich den Start nicht gewagt, wenn da nicht mein Projektpartner Rüdiger Buhl an meiner Seite gewesen wäre. Er und auch ich hätten nicht gedacht, dass die Projektentwicklung derart viele Stunden und Geld verschlingen würde.

Zu einer Genossenschaft gehören aber nicht nur die Vorstände, sondern auch der Aufsichtsrat, der uns Vorständen auf die Finger schaut und mit Sachverstand und viel ehrenamtlichen Engagement unsere Geschicke gelenkt und begleitet hat.
Vielen Dank an Helge Schmidt, Dr. Jürgen Weber, Rainer Gerhardus, Josef Mockenhaupt, Olaf Hess und Hans-Jürgen Hasse.

Wenn ich an dieser Stelle jemanden nicht erwähnt habe, dann nehme es mir nicht übel, denn so langsam bin ich urlaubsreif. Jemand, der es mir vermutlich übel nimmt, dass ich sie erwähne ist mein Vorstand und Aufsichtsrat daheim: „Meine liebe Frau Tanja!“.

Jetzt noch ein Wort an unsere vielen Genossen, die noch sehr jung sind. Dazu zählen natürlich auch meine Kinder. Lasst Euch keinen Bären aufbinden und macht Euch schlau! Sucht Euch sinnvolle Berufe, die die Menschheit weiterbringen und die Lebensgrundlage auf diesem wunderbaren blauen Planet erhält. Habt keinen verbissenen Tunnelblick und macht es wie der Adler, damit Ihr die Übersicht behaltet.

Ein Wunsch und eine Forderung an die Politik:
Lassen Sie sich nicht von den lauten Gegnern einschüchtern, sondern werden Sie Ihrer Verantwortung für kommende Generationen und nicht der kommenden Wahlperiode gerecht.
    
Zu guter Letzt und dann bin ich auch endlich fertig, obwohl mir noch so viel auf der Seele brennt:

Vor 26 Jahren im April haben wir meine erste Windkraftanlage nur ca. 1.000 Meter von hier in Langenbach errichtet. Damals gab es in ganz Deutschland noch keine 150 MW installierte Leistung und es waren direkt zwei Umweltminister zur Einweihung angereist.

Mit einer Flasche Sekt gegen den Turm startete die Karriere von meinem „fleißigen Lieschen“, das bis heute brav ihren Dienst verrichtet.

Heute habe ich eine Flasche Bier in der Hand! „Windbier aus Husum“. Daniel Rahn und ich haben die Flasche 2012 anlässlich der Messe in Husum erhalten. Daniel sagte damals, wenn unsere erste Anlage läuft, dann trinken wir dieses Bier.

Das Bier ist zwar nun schon ewig abgelaufen aber ich denke, ein Schluck bringt uns nicht um…

Es grüßt mit einem herzlichen Glück-Auf!

Euer Markus Mann

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Einweihung unseres neuen Sägewerkes „SEO-Anlage“

Liebe Gäste,
sehr geehrter Landrat Schwickert,
sehr geehrte Vertreter der Gemeinde,
liebe Nachbarn,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Partner bei Planung, Bau- und Konstruktion,

heute feiern wir einen Tag der offenen Tür in einem ganz besonderen Rahmen.
Gefühlte 10 Jahre nach der ersten Idee, 3 Jahre nach dem konkreten Umsetzungswunsch und genau 1 Jahr nach dem Baubeginn, dürfen wir heute die Entstehung der ersten Fertigprodukte aus unserem neuen und irgendwie andersartigen Sägewerk verfolgen.

Was hier geleistet wurde, ist der Verdienst von ganz vielen Menschen. Menschen, die keine Angst haben und aus Begeisterung und mit Mut die Dinge voran treiben. An meiner Seite die zuverlässigen und treuen Co-Piloten, Daniel Rahn und Jörg Thielmann. Ohne Euch hätte ich den Mut nicht gehabt. Daher sage ich ganz besonders Danke und es freut mich, dass Daniel Rahn meiner Anfrage folgt und zukünftig als Prokurist an meiner Seite steht.

Es sind die Mitarbeiter, die im laufenden Geschäftsbetrieb das neue Werk mit aufgebaut haben und zugleich den neuen Kollegen die nötige Einweisung in den bestehenden Anlagenpark gegeben haben. Tolle Leistung von Euch allen und auch ein herzliches Dankeschön an Eure Familien, die durch Rücksichtnahme und Flexibilität zum Gelingen beigetragen haben.

Es gilt ein ganz besonderer Dank an die mitwirkenden Unternehmen, die die 8,5 Mio. € Gesamtinvestition in echte Hard- und Software umgewandelt haben.  Es gab viele Herausforderungen, denn durch eine verzögerte Genehmigungserteilung hatten wir plötzlich mit einer Winterbaustelle zu kämpfen. Damit das Problem gelöst wird, braucht man Westerwälder Spezialisten. Fast alles Geld haben wir sehr regional ausgegeben und somit auch hier für regionale Arbeitsplätze gesorgt. Seit vielen Jahren arbeiten wir fast ausschließlich mit den gleichen Partnern zusammen. Wenn ich heute noch mal neu zu vergeben hätte, würde ich fast alle Unternehmen wieder wählen. Das ist gut so und ich freue mich auf zukünftige Projekte.  Wie sagte Joachim Reuscher vom gleichnamigen Tiefbauunternehmen, wenn schnell und unkompliziert ein Problem behoben wurde: "Mir wünn jo noch mo wirrer kumme!"

Genau wie er, halten wir es auch mit unseren Kunden. Wir sind stolz auf mehr als 80'% Stammkunden. Der Vorteil von unseren Holzpellets: Die werden jedes Jahr wieder neu gebraucht! Das kann ich der Fa. Reuscher und Koch aber nicht versprechen :-)

Mein ganz besonderer Dank gilt aber nicht nur den vielen Maschinenlieferanten, deren Kunst und Leistungsfähigkeit sich vermutlich erst in den nächsten 2-5 Jahren richtig herausstellt. Mein Dank gilt auch dem Ingenieurbüro Hain u. Partner. Hier ganz besonders die Frau Roßbach. Am Anfang habe ich gedacht, die Frau bringt mich auf die Palme in ihrer irgendwie unbeschreiblichen Art. Im Laufe des Projektfortschrittes, lernten Daniel Rahn und ich, Sie immer mehr schätzen und der wahre Wert von Ihrer Erfahrung kam immer mehr ans Licht. Heute sind wir uns ganz sicher: Alles ist stabil von Ihr Statikerin ausgelegt. Danke, liebe Frau Roßbach.

Was ist das eigentlich hier geworden? Es ist das ausgelagerte Technikum der Fa. Rudnick und Enners. Uns trennt nur noch das Tal der Nister! Ansonsten seid Ihr Rudnicks ja alle hier schon fast zu Hause.  Burkhard und Swen Rudnick, sind Unternehmer ohne Furcht und immer offen für Innovationen.  Mir sprudelt eine Idee aus dem Hirn und die Beiden, mit deren wunderbaren Mitarbeitern, setzen es kurzfristig um! Herzlichen Dank!

Damit aber am Ende das Konzept die jetzige Gestalt angenommen hat, möchte ich auch meinen Freunden und nun neuerdings „Sägewerkskollegen“ – Ulf Hassel und Gangolf Hosenfeld meinen Dank zum Ausdruck bringen. Beide haben mir vielerlei Fragen beantwortet und mich an die Hand genommen. Dir lieber Gangolf, gilt ein ganz besonderer Heldenorden, den Du hast nicht nur Dein durch ein Großbrand zerstörtes Werk wieder aufgebaut und in Rekordzeit zum Laufen gebracht. Du hattest trotz dieser vielfältigen Aufgaben immer ein offenes Ohr und Zeit für mich! Unfassbar!

Tja, gute Ideen zu haben, ist eine Sache! Geld dafür eine Andere. Das Vertrauen meiner Gesellschafter, meiner Familie, der Nassauischen Sparkasse im Verbund mit der Sparkasse Westerwald-Sieg, sindein besonderer Auszeichnung.

An dieser Stelle möchte ich aber auch unbedingt das Engagement und die Förderung durch das Umweltbundesamt zum Ausdruck bringen. Ohne die 1,9 Mio. € wäre der Startschuss für das Projekt in einer extrem vereinfachten Version erfolgt.  Darüber hinaus gilt der Dank auch unseren treuen Stromkunden, die durch deren Strombezug bei uns, in den Topf des "Grünen Strom Labels" einzahlen. Dieses Geld wurde nun in Höhe von 750.000 € in das Projekt investiert. Somit gilt mein Dank auch an unsere Stromkunden und die Gremien des Grünen Strom Labels in Bonn, durch deren Zertifikat wir glücklicherweise regelmäßig von ÖKO-TEST in den ersten Rang gehoben werden.

Sie alle wissen, dass mir die Themen Energiewende und Ressourceneffizienz extrem wichtig sind. Die Wurzel von unzähligem Übel, liegt im weltweiten Energielobbyismus für fossile und nukleare Energie. Wir transferieren aus Europa das Geld in die Länder, die alles andere als demokratisch strukturiert sind. Mit unserem Geld für Öl und Gas, werden Waffen gekauft und wir beobachten eine neue weltweite Völkerwanderung. Mit unserem, Geld für Öl, Gas und Kohle, verändert sich das Klima und noch mehr Menschen sind zum Verlassen Ihrer Heimat gezwungen.

Ich stehe hier und kämpfe mit meiner gesamten unternehmerischen Kraft für eine Dezentralisierungen und Demokratisierung der Energieversorgung.  Jedes Windrad, jede Photovoltaikanlage und jeder kleine Pelletofen trägt dazu bei, die Demokratisierung und Dezentralisierung der Energieversorgung nach vorne zu bringen. Alle, die an diesem Projekt als Lieferant, Mitarbeiter oder Kunde beteiligt sind, gebührt mein Dank.

Vielmehr bewegt mich und verursacht in mir ein Bauchgrummeln, die teilweise haarsträubende Ignoranz. Als Paradebeispiel ist die Installation einer neuen Öl-und Gasheizung in einem benachbarten großen Schulzentrum. Seit 17 Jahren sind wir hier aktiv mit Holzpellets und mit grünem Strom. Zahllose wirtschaftliche Vorschläge und Versuche von meiner Seite wurden bis dahin niedergeschmettert. Diese Entscheidung ist weder ökologisch noch ökonomisch, denn zum Vergleich wurde die Ausschreibung derart gestaltet, dass die ökologische und heimische Pelletheizung gar nicht gewinnen konnte. Kurzum es ist beschämend und widerspricht jeglicher Logik und Vernunft.

Zum Glück gibt es Sie, die anders entschieden haben und dafür sorgen, dass wir das Holz der Region verarbeiten dürfen und mehr als 50 Familien ihren Lebensunterhalt hier in Langenbach mit erneuerbaren Energien verdienen können.

Sie befinden sich heute alle hier auf dem gemeinsamen Gelände von meinem Bruder Thomas und mir. Er sorgt für weitere 80 Arbeitsplätze in der Logistik und wir teilen uns das Gelände hocheffizient. Die Zusammenarbeit ist perfekt und Thomas hat auch immer ein Auge auf meine Angelegenheiten. Danke Dir lieber Thomas.

Unser SEO Projekt dient der langfristigen Standortsicherung. Familienunternehmen denken nämlich nicht in Wahlperioden und in 5 Jahres – Einheiten, wie Konzernchefs. Wir überlegen wie wir die nächsten 15 – 20 Jahre gestalten können. Das zeichnet den Mittelstand aus. Man sagt, dass durch einen industriellen Arbeitsplatz noch 3 fach so viel Arbeitsplätze im Umfeld geschaffen werden und somit freue ich mich, diese hochmoderne Anlage zur effizienten Rohstoffnutzung seiner Bestimmung übergeben zu dürfen.

Etwas aufklären möchte ich aber auch noch: Viele Menschen verwundern sich über unsere Investition an diesem Standort, wo es doch ein Sägewerk in der direkten Nachbarschaft gibt und die Familien auch noch eng verwandt sind. Das stimmt, aber am Ende muss eine Zusammenarbeit mit allen Familienmitgliedern harmonieren und ähnliche Werte müssen einen verbinden. Da dies trotz einer langen Versuchsphase nicht gelungen ist, habe ich mich zu dieser Investition hier am eigenen Standort entschieden, mit den ganz klaren Rahmenbedingungen, dass wir nicht die gleichen Rohstoffqualitäten bearbeiten und auch nicht aufs gleiche Kundensegment einwirken. Diejenigen die jetzt gerne hören und sehen würden, dass der Eine den Anderen kaputt machen wird, den muss ich somit enttäuschen. „Jeder macht sein Ding!“, war die Aussage von nebenan.

Unser neues Sägewerk ist abgestimmt auf das Rohstoffangebot der Region und auf das Holzabsatzpotential in der Region. Wir haben hier die glückliche Situation im Westerwald, dass die Lage zwischen den Ballungsräumen Rhein-Ruhr und Rhein-Main, für einen stetigen Absatz sorgt und unsere nachhaltig und ökologisch bewirtschaften Wälder für einen dauerhaften Zufluss von Rohstoff sorgt.

Ich danke für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit und wünsche uns allen ein herzliches Glück Auf!

Ihr Markus Mann

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Hoher Besuch aus Mainz

Unter Begleitung von zahlreichen Gästen aus Politik und Forstwirtschaft, stattete die Rheinland-Pfälzische Umwelt-, Energie- und Forstministerin, Frau Ulrike Höfken dem Langenbacher Energieunternehmen MANN einen Besuch ab und informierte sich über die Wertschöpfungskette sowie die vielfältigen Varianten der erneuerbaren Energiequellen des Westerwälder Unternehmens.

Beeindruckt war Frau Höfken von der Fertigungstiefe und über das umfangreiche Tätigkeitsfeld der Unternehmensgruppe MANN. Mit einem klaren Statement positioniert Sie sich zur regionalen Wertschöpfung: „Rheinland-Pfälzer Verbraucher geben jährlich mehr als 5 Mrd. € für fossile Importenergie aus. Es wäre gut, wenn mehr erneuerbare Energien im eigenen Land genutzt würden und für sinnvolle und ökologische Beschäftigung sorgten!“

Markus Mann präsentierte stolz die aktuelle Investitionstätigkeit in ein hoch modernes Sägewerk, welches für weitere 12 Arbeitsplätze sorgt. „Die Verarbeitungskette vom runden Stamm bis zur Lieferung der Pellets in den heimischen Keller, haben Sie bei uns aus einer Hand. Da kann der Verbraucher sicher sein, dass er auch tatsächlich Westerwälder Holzpellets erhält und nicht irgendeine Importware gepanscht wird.“

Das neue Sägewerk sorgt nun für die stofflich-energetische Optimierung (SEO-Anlage) bei der Ausbeute von Rundholzabschnitten, die als nicht sägefähig definiert wurden. Im neuen Werk wird noch das „Filetstück“ für die heimische Verpackungsindustrie selektiert und damit auch zur Reduzierung von unnötigen LKW-Transportengesorgt.

Der Cluster Holz- und Forstwirtschaft beschäftigt in Deutschland mehr als 1,1 Mio. Menschen und ist stärker als Automobilindustrie- und der Maschinenbau. In Rheinland-Pfalz sind es mehr als 7.200 Betriebe, die vom und mit dem nachwachsenden Rohstoff leben.  

Ganz nebenbei wurde auch die neue Stromtankstelle präsentiert. Ein Unikum und sicherlich einzigartig in Deutschland. Es wurde eine ehemalige Benzintankstelle aus den 50er Jahren umgebaut zu einer 2 * 22 KW – Schnelllade-Zapfstelle, damit auch in Zukunft die Mobilität „Freude am Fahren bereitet“.

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Erfolgreiche Rotorsternmontage am Windrad der Wäller Energie eG

Am vergangenen Dienstag, den 08.08.2017 konnte gegen die Mittagzeit eine kurze Windflaute genutzt werden um den letzten spektakulären Teil unseres Windradbaus zu beenden. Es ist vollbracht: In gut 140m Höhe wurde der Rotorstern mit dem Turbinenhaus der Schütz VT110 verbunden.

Ende des Monats soll die neue Anlage dann final in Betrieb genommen werden und die Einspeisung der Energie ins Netz erfolgen.

Einladung
Im Rahmen unserer Tage der offenen Tür feiern wir die Einweihung der 3,2 MW Windenergieanlage. Hierzu laden wir Sie herzlich ein, am 17. September 2017 um 13:00 Uhr gemeinsam mit uns die Windkraftanlage in Oberdreisbach einzuweihen. Gegen 14:30 Uhr werden wir den Standort nach Langenbach wechseln zu einer weiteren Einweihung unserer neuen SEO-Anlage.

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L'union fait la force (VS)

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Heute wurden die Filmaufnahmen über die Energiewende in der Schweiz und deren positive Beispiele im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Das Fernwärmeprojekt in Anzère, welches mit Pellets aus dem Wallis versorgt wird und immerhin 4.000 von 8.000 Betten des Feriendorfes mit grüner Fernwärme versorgt, wurde u.a. ausgewählt.

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Schweizer Fernsehen berichtet über unsere Pellet-Heizzentrale im Wallis

Heute wurden Filmaufnahmen über die Energiewende in der Schweiz und deren positive Beispiele gedreht. Das Fernwärmeprojekt in Anzère, welches mit Pellets aus dem Wallis versorgt wird und immerhin 4.000 von 8.000 Betten des Feriendorfes mit grüner Fernwärme versorgt, wurde u.a. ausgewählt. Bereits die Filmaufnahmen waren eine total coole Aktion.

Die Sendung wird Ende Juli im TSR ausgestrahlt. Überraschenderweise kamen die Redakteure mit einem VW-Bus T2, der auf E-Mobilität umgestellt wurde. Der VW-Bus hat keine Abgassteuerung, sondern eine Batteriesteuerung. Die 30 kWh – Batterie wird über einen Typ 2 Stecker mit maximal 22 KW geladen. Die PS durften durch den Umbau nicht erhöht werden, damit der Wagen die Zulassung nicht verliert und somit kommt der Bulli mit knapp 30 KW Antriebsleistung aus.

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09.05.2017 - DER TAG DER KRÄNE!

Unsere Baustellen gehen gut voran. Nicht nur die Windkraftanlage (Repowering) wächst jeden Tag, sondern auch unser SEO-Werk in Langenbach. Ein Spezialtransport brachte aus dem Sauerland die Dachkonstruktion mit Leimbindern von bis zu 42 Metern Länge und einer maximalen Dicke von 2,33 Metern. Holz wärmt also nicht nur gut, sondern baut auch!

Es waren bei uns im Betrieb zeitweise 4 schwere Autokräne und mehr als 15 Hebebühnen, Stapler und Bagger im Einsatz.

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Der E-Mobilität auf die Sprünge helfen

Gemeinschaftsprojekt der Bad Marienberger - Werbegemeinschaft, der Stadt Bad Marienberg, Dr. Brossette und MANN Naturenergie für kostenloses Tanken in der Bismarckstraße.

Bad Marienberg, den 05.04.2017
Unter Teilnahme der Stadtbürgermeisterin Sabine Willwacher, Andreas Giehl(Vorsitzender der Werbegemeinschaft), Hauseigentümer Dr. Josef Brossette und Markus Mann (MANN Strom), wurde am Mittwoch die neue E-Tankstelle offiziell in Betrieb genommen.
Die Errichtung erfolgte auf Initiative des Notars Dr. Brossette, der in der Bismarckstraße 43-45 ein Gebäudekomplex in barrierefreie Wohnungen umbauen hat lassen. Es brauchte nicht viel, um Markus Mann von der MANN Naturenergie aus Langenbach von der Idee zu überzeugen.

Nach einer Ortsbesichtigung mit der Stadtbürgermeisterin Frau Sabine Willwacher, dem Bauausschuss und Andreas Giehl von der Werbegemeinschaft Bad Marienberg wurde der Standpunkt für die Elektroladesäule festgelegt. Dr. Brossette stellt den Raum für den Schaltschrank, die Stadt Bad Marienberg zweiParkplätze und die Werbegemeinschaft hat sich an den Kosten der Installation beteiligt.

Nun können Elektroautos bequem über einen Ladestecker Typ 2 oder eine 220V Schuko Steckdose nachgeladen werden, während man die Zeit für einen Bummel durch die Geschäfte nutzt oder sich eine Pause in einem der Cafés oder Restaurants gönnen kann.

 

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Neue Arbeitsplätze in der Region zur Verarbeitung vom Wäller-Holz.

Endlich ist das Wetter so, wie man es sich vorstellt für eine Baustelle. Sonnenschein und warme Temperaturen, lassen unser Bauvorhaben gut voran schreiten. Das war leider im Januar und Februar nicht so. Das Herz des Pelletproduzenten hat zwar im Januar höher geschlagen aber der Bauherr war unglücklich mit den Rahmenbedingungen. Der März war aber gut.

Wesentliche Schritte sind getan und aktuell sind große Flächen schon befestigt und Teile der neuen Gebäude fertiggestellt. Ab April können wir die neue Spänehalle beziehen und ab Ende Mai werden wir die Maschinen in die insgesamt 3.400 qm Produktions- und Lagerhallen einziehen lassen. Spätestens ab September möchten wir die Produktion unserer SEO-Anlage hoch fahren. Dann gibt es von unserem Standort neben Pellets auch Bretter und Kanthölzer, die wir in der Region vermarkten werden. Gleichzeitig fallen Späne an, die unsere Pelletproduktion steigen lässt, ohne zusätzliche LKW auf die Straße zu schicken.

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Umsetzung der Repoweringanlage

Nach 7 Jahren Planungs- und Genehmigungsphase kann nun endlich unser Repoweringanlage (3,20 MW) umgesetzt werden. Dieses einzigartige und extrem regionale Energiewende-Projekt wird derzeit umgesetzt. Unsere Wäller-Energiegenossenschaft hat 323 Mitglieder, fast alle aus der Region Westerwald.
 
Ausführende Firmen sind:

  • Risikoträger bis zum Baubeginn – Buhl & Mann GbR, Langenbach
  • Planungs- und Entwicklungsarbeiten – MANN Energie – Langenbach
  • Tiefbau – Fa. Reuscher aus Rennerod /Ww.
  • Fundamentarbeiten – Fa. Wengenroth aus Niederdreisbach
  • Turm – Fa. Drössler aus Siegen
  • Fertigung, Lieferung und Montage der Windkraftanlage - Fa. Schütz aus Selters

 Wenn Sie sich regelmäßig über den Projektstand informieren wollen, besuchen Sie unser „Bautagebuch“ auf der Homepage der Wäller-Energie eG
www.waeller-energie.de

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Firma MANN sorgt vor – Installation eines Defibrillators

In Deutschland treten jährlich 140.000 Fälle von plötzlichem Herztod auf, 80 % davon sind ausgelöst durch ein Kammerflimmern. Die Überlebenswahrscheinlichkeit bei einem Eintritt dessen liegt bei rund 5 %.

Um dem entgegenzuwirken und im Notfall gerüstet zu sein, hat sich die Firma MANN mit einem AED, einem automatisierten, externen Defibrillator ausgestattet. Am 30. Januar diesen Jahres wurde das Gerät im Unternehmen installiert. Um eine fachgerechte Anwendung des lebensrettenden Gerätes zu gewährleisten bekamen die Mitarbeiter zunächst eine Einweisung in die Funktionsweise des AED. So kann im Ernstfall sofort eingegriffen und Leben gerettet werden.

Nach Eintritt eines Kammerflimmerns hat man 2 bis 8 Minuten, um den Patienten zu reanimieren. Jede Sekunde kann entscheidend sein, daher darf der Weg zum Defibrillator nicht zu weit sein. Aufgrund dieser Tatsache wurde der Defibrillator so installiert, dass er von jedem Mitarbeiter schnell zu erreichen ist und es nicht zu lange dauert, um einem Kollegen Erste Hilfe zu leisten. Zentral gelegen, zwischen den verschiedenen Hallen sind nun sowohl der Defibrillator, als auch der schon vorhandene Erste-Hilfe-Kasten platziert.

Nun ist die Firma MANN bestens ausgestattet, falls es doch einmal zu einem Ernstfall kommen sollte.

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Offizielle Einweihung des SB-Pelletautomats durch Landrat Schwickert am HÜTER Einkaufszentrum in Wirges

Pellets ganz einfach selbst tanken, das können ab Januar Besitzer einer Pelletheizung oder eines Pelletofens am neuen Standort der pellets2go GmbH in Wirges. Die Anlage auf dem HÜTER-Gelände wurde am 16. Februar mit zahlreichen Aktionen rund um den ökologischen Brennstoff bei ungemütlichem Wetter eingeweiht.

Die neue Anlage ist bereits seit Anfang Januar geöffnet und besteht aus einem rund 14 Meter hohen Pelletsilo und einem beweglichen Abfüllstutzen. Kunden können mit einem Auto in die Anlage einfahren oder ein mitgebrachtes Gefäß unterstellen. An einem Bedienterminal wird die gewünschte Abfüllmenge eingestellt und der Rechnungsbetrag per EC- oder Kreditkarte bezahlt. Der Automat gibt daraufhin die gewünschte Menge Pellets aus – auf Wunsch auch in kleinen Mengen. Die Mindestabnahme liegt bei nur 20 Kilogramm.

Für Kunden besteht der große Vorteil darin, sich völlig flexibel mit Pellets versorgen zu können. Weitere Pluspunkte im Vergleich zur Sackware sind eine Preiseinsparung gegenüber üblichen Handelspreisen sowie die Vermeidung von unnötigem Plastikmüll. Ofenbesitzer sparen durch wiederverwertbare Gefäße am Automat schnell über 60 Plastiktüten pro Winter ein. Bekannt ist das Konzept durch die Firma Mann/Westerwälder Holzpellets, die eine nahezu baugleiche Anlage seit einigen Jahren in Langenbach erfolgreich betreibt. Mann ist auch in Wirges zusammen mit First Climate aus Bad Vilbel als Partner aktiv und engagiert. Die Pellets stammen somit aus heimischer Qualitätsproduktion. Gemeinsam vertreiben die Firmen das Konzept unter dem Namen pellets2go.

Am 16. Februar gab Landrat Schwickert im Beisein von Frank Sauter, Geschäftsführer HÜTER Einkaufszentrum, sowie Vertretern der Projektpartner auch nochmal offiziell den Startschuss für die Anlage. Rund um diesen offiziellen Teil gab es verschiedene Aktionen, die jedoch stark unter dem ungemütlichen Dauerregen litten. Auf dem Pelletgrill wurden Würstchen gegrillt und ein wärmender Punsch wurde auf einem Pellet-Kocher erhitzt. Besitzer einer Pelletanlage konnten außerdem ab der offiziellen Einweihung Pellets zum Happy-Hour-Preis von 220,00 € pro Tonne tanken. Wegen dem ungünstigen Wetter konnte diese Gelegenheit jedoch erst am Abend genutzt werden.

In Wirges steht der Automat auf dem Gelände des bekannten Nahversorgungszentrums HÜTER Einkaufszentrum. Hier sind verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, vom REWE-Markt über einen Toom-Baumarkt bis zu zahlreichen kleineren Märkten gegeben. Der SB-Pelletautomat erweitert das vielfältige Warenangebot des Einkaufszentrums. Der Standort ist gut erreichbar und insbesondere auch für Werbepartner sehr attraktiv. Eine zweite Anlage wurde zeitgleich in Baden-Württemberg in Lahr/Schwarzwald, am Oberrhein gelegen, aufgestellt. Partner ist hier ein Autohof mit angeschlossener Waschanlage für PKW und LKW.

Pellets2go möchte das Konzept des Pelletautomats auch auf weitere Standorte in Deutschland ausdehnen. Hierzu befindet sich das Unternehmen in Gesprächen mit interessierten Firmen und sucht weiterhin attraktive Standorte.

Weitere Informationen zum Konzept sowie den aktuellen, regionalen Pellet-Preisen finden Sie unter www.pellets2go.de.

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Strompreisvergleich 2017

Mit 100% Ökostrom sparen Familien ca. 100,00 € pro Jahr*

Beim Strompreisvergleich wurden die regionalen Grundversorger und ausgewählte bundesweit agierende Ökostrom-Anbieter geprüft. Es wurden nur Tarife berücksichtigt, die über das Internet problemlos ermittelt werden konnten, eine kurze Laufzeit / Kündigungsfrist haben und nicht an weitere Bedingungen geknüpft sind (z.B. Vorauskasse, Wechselbonus). Neben dem Ökostromanteil im Gesamtstrommix des Stromanbieters wurde auch noch ermittelt, inwieweit der Neubau von erneuerbare Energien-Anlagen gefördert wird.

Quelle: Bündnis Klimaschutz Mittelrhein

* bei einem Verbrauch von 4.000 kWh / Jahr

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